

Hitzewallungen und was dagegen helfen kann
Typische Symptome in den Wechseljahren sind Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Sie kommen meist ungelegen, ohne Vorwarnung und sind unberechenbar. Bis zu dreißigmal am Tag können sie auftreten und den Körper kurzzeitig in einen „Kessel“ verwandeln, der kurz vor dem Überkochen steht.
Neben der regelmäßigen Einnahme von femi sanol® haben wir noch folgende Tipps für Sie:
Trinken Sie weniger Kaffee
Denn Kaffee, wie auch schwarzer Tee, fördert Hitzewallungen und Schweißausbrüche.
Essen Sie regelmäßig
Bei längeren Pausen zwischen den Mahlzeiten kann der Blutzuckerspiegel deutlich sinken. Auch das ist ein möglicher Auslöser von Hitzewallungen.
Reduzieren Sie Süßigkeiten (Zucker), scharfe Speisen, Alkohol und Nikotin
All diese Genussmittel haben einen negativen Einfluss auf Hitzewallungen.
Vermeiden Sie Stress
Setzen Sie Prioritäten und streichen Sie Unwichtiges vom Tagesplan. Gelassenheit kann helfen, Hitzewallungen zu verhindern.
Kleiden Sie sich mehrschichtig
So können Sie sich zwischendurch schnell mal „Luft machen“, ohne auszukühlen. Natürliche Materialien, wie Baumwolle, sind besonders praktisch, da luftdurchlässig. Als Schutz vor Erkältungen sollten Sie das „Zwiebel-Prinzip“ nachts fortsetzen und besser zwei dünn als eine dicke Bettdecke benutzen.
Werden Sie aktiv
Längere Spaziergänge an der frischen Luft oder leichte Ausdauersportarten wirken in vielerlei Hinsicht positiv. Sie stabilisieren Herz und Kreislauf, stärken Muskeln und Knochen und können auch die Häufigkeit von Hitzewallungen reduzieren.
Noch ein paar allgemeine Tipps für die Wechseljahre
Die folgenden Ratschläge gelten eigentlich nicht nur für die Zeit der Wechseljahre. In diesem Lebensabschnitt sind sie jedoch besonders sinnvoll und hilfreich.
Leben Sie ganz bewusst und ernähren Sie sich gesund –
mit viel frischem Obst und Gemüse.
Achten Sie auf eine ausreichende Calciumzufuhr
zum Schutz gegen Osteoporose. Den erhöhten Bedarf können Sie zum Beispiel mit Käse und Milchprodukten sichern.
Nehmen Sie sich regelmäßig persönliche Auszeiten,
in denen Sie sich etwas Schönes gönnen. Dazu zählt auch Zeit zum Entspannen, für Sport oder kulturelle Veranstaltungen.
Machen Sie regelmäßig Beckenbodenübungen
und verhindern Sie damit eine mögliche Harninkontinenz.
Wenn Sie sich nicht wohl oder unsicher fühlen,
dann sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Frauenärztin. Er/Sie wird auch dafür ein Ohr haben und kann Ihnen Sorgen nehmen.
Teilen Sie sich Ihrer Umwelt mit
Erzählen Sie Ihrer Familie, wie Sie sich fühlen. Sie kann Ihre Situation dann besser verstehen und rücksichtsvoller reagieren. Vertrauen Sie sich ruhig Ihrer besten Freundin an. Vielleicht geht es ihr ja genauso wie Ihnen?
